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   KINOPROGRAMM vom 12.12. bis 18.12.2019
 
Genre Filmtitel

Donnerstag
12.12.

Freitag
13.12.

Samstag 14.12.
Sonntag 15.12.

Montag 16.12.

Dienstag 17.12.

Mittwoch 18.12.

FSK

Romanze
Information zum Film

Last Christmas

19.45
19.45
19.45
17.00
   
19.45
ab
6J.

Drama
Information zum Film

Porträt einer jungen Frau in Flammen

   
17.00
        ab
12J.

Komödie
Information zum Film

Das perfekte Geheimnis

19.45
 
19.45
17.00
 
19.45
  ab
12J.

Drama
Information zum Film

Lara

 
19.45
   
19.45
    ab
0J.

Drama
Information zum Film

Deutschstunde

   
17.00
19.45
      ab
12J.

Tragi-
komödie
Satire

Information zum Film

Parasite

     
19.45
      ab
16J.

Musical
Information zum Film

Ich war noch niemals in New York

         
19.45
  ab
0J.

Doku
Information zum Film

Nur die Füße tun mir leid –
900 Kilometer Jakobsweg

       
19.45
    ab
0J.

Drama
Information zum Film

Systemsprenger

           
19.45
ab
12J.

Alle Angaben ohne Gewähr

FILMINHALTE + VORSCHAU
Filme sind zum Teil nur in Planung, dass diese dann wirklich in unserem Programm gezeigt werden, können wir nicht garantieren. Es hängt immer von der Nachfrage zu den einzelnen Filme ab.

NEU
im Programm

FSK: 0 J.

Information zum Film

Last Christmas
Eine bezaubernde, romantische Komödie - rechtzeitig zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit, natürlich mit dem bekannten Titelsong und auch andere Lieder von George Michael und Wham!
Kate (Emilia Clarke) läuft mal wieder ziellos durch London und denkt über all die falschen Entscheidungen nach, die sie in ihrem Leben getroffen hat. Dass jeder ihre Schritte von einem Klingeln begleitet wird, hat mit einer dieser schlechten Entscheidungen zu tun: Sie hat zuletzt als Elf in einem rund ums Jahr geöffneten Weihnachtsladen gearbeitet und trägt noch die Glöckchenschuhe. Doch als sie mit Tom (Henry Golding) zusammenstößt, ändert sich vieles. Obwohl die so oft enttäuschte Kate sich einen Schutzpanzer zugelegt hat, sieht er die Person dahinter. Und während das Weihnachtsfest näher rückt und sich London unter all der Deko und dem ersten Schnee verwandelt, entwickelt sich eine Romanze, die eigentlich nicht sein dürfte.

Last Christmas

   

DER BESONDERE FILM
In unserer Filmreihe präsentieren wir Ihnen:

 

Daten rechts

FSK: 0 J.

Information zum Film

Mittwoch, den 11.12. um 19.45 Uhr
Montag, den 16.12. um 19.45 Uhr

Nur die Füße tun mir leid – 900 Kilometer Jakobsweg
Mittendrin, statt nur dabei: Gabi Röhrl nimmt Sie mit auf eine persönlichen, einzigartige Jakobsweg-Dokumentation.
Der Weg beginnt in St. Jean Pied de Port, ­e­inem kleinen französischen Städtchen am Fuße der Pyrenäen. Von dort aus brechen jedes Jahr unzählige Menschen auf, um das 800 km entfernte Santiago de Compostela zu erreichen. Erleben Sie große und kleine Glücksmomente mit den Pilgern, beeindruckende Landschaften und interessante ­Begegnungen. Erklimmen Sie mit ihnen steile Bergpässe, queren karge Hochebenen und schwelgen in grünen Landschaften. Emotionales Finale ist die Ankunft bei der großen Kathedrale – ein bewegendes Schauspiel. Der Film zeigt Ihnen, wie es wirklich ist, diesen strapaziösen Weg auf sich zu nehmen – und dabei ein Stück weit zu sich selbst zu finden.

Dokumentarfilm, Deutschland 2019, Länge 90 min, ab 0 Jahre, Eintritt 9 Euro

Nur die Füße tun mir leid

im Programm

FSK: 0 J.

Information zum Film

Lara
Mutter-Sohn-Drama mit Corinna Harfouch – Gildepreis Bester Deutscher Film 2019

Es ist Laras sechzigster Geburtstag, und eigentlich hätte sie allen Grund zur Freude, denn ihr Sohn Viktor gibt an diesem Abend das wichtigste Klavierkonzert seiner Karriere. Schließlich war sie es, die seinen musikalischen Werdegang entworfen und forciert hat. Doch Viktor ist schon seit Wochen nicht mehr erreichbar und nichts deutet darauf hin, dass Lara bei seiner Uraufführung willkommen ist. Kurzerhand kauft sie sämtliche Restkarten und verteilt sie an jeden, dem sie an diesem Tag begegnet. Doch je mehr Lara um einen gelungenen Abend ringt, desto mehr geraten die Geschehnisse außer Kontrolle.

LARA handelt von verlorenen Träumen, der Liebe zur Musik und einem besonderen Mutter-Sohn-Verhältnis. Jan-Ole Gersters erste Regiearbeit nach seinem erfolgreichen Debüt "Oh Boy", der mit sechs LOLAs ausgezeichnet wurde. Für LARA versammeln sich ein eindrucksvolles Ensemble und Filmteam: In den Hauptrollen sind Corinna Harfouch ("Der Fall Bruckner", "Was bleibt", "Der Untergang") und Tom Schilling ("Werk ohne Autor", "Goldfische", „Unsere Mütter, unsere Väter“, "Oh Boy") besetzt, begleitet u.a. von Rainer Bock, Volkmar Kleinert, André Jung und Mala Emde. Der mehrfach ausgezeichnete Kameramann Frank Griebe ("25 km/h", „Babylon Berlin“, "Das Parfüm") steht für die visuelle Umsetzung.

Lara

im Programm

FSK: 16 J.

Information zum Film

Parasite
Cannes-Gewinner, Oscarfavorit – Einer der Filme des Jahres.

Kim Gi-taek ist Familienvater, jedoch arbeitslos. Mittlerweile ist seine vierköpfige Familie verzweifelt. Doch Gi-taeks Sohn Gi-u hat eine Idee, wie er an Geld kommen kann. Er fälscht seinen Lebenslauf, um einen Job als Nachhilfelehrer in einer gut-situierten Familie zu bekommen. Er wird bei der Familie Park eingestellt. Dort verlaufen die Dinge aber anders als geplant. 2017 schrieb Bong Joon-ho Filmgeschichte in Cannes mit "Okja", der ersten Netflix-Produktion im Wettbewerb des angesehenen Festivals. Jetzt kehrt Südkoreas führender Genre-Regisseur zurück mit einem neuen Kinofilm, sein erster Ausflug in den Horrorbereich seit "The Host", in dem die Konventionen des Creature-Features mit Motiven aus "Die Dämonischen" verbunden werden. Effektive Thrills werden ebenso geboten wie Reflektionen über Identität und gesellschaftliche Klassen.

Parasite

im Programm

FSK: 0 J.

Information zum Film

Ich war noch niemals in New York
Die knallbunte, turbulente Verfilmung des beschwingten Musicals, mit den beliebten Songs von Udo Jürgens, sorgt für gute Laune.

Für die Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg (Heike Makatsch) ist ihr Beruf das Wichtigste im Leben. Das ändert sich erst als ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) nach einem Unfall ihr Gedächtnis verliert und plötzlich nur noch einen Gedanken im Kopf hat, nämlich, dass sie noch nie in New York war. Kurzentschlossen flieht die resolute Dame aus dem Krankenhaus und schmuggelt sich als blinde Passagierin an Bord eines Kreuzfahrtschiffs mit Ziel New York. Lisa begibt sich notgedrungen auf die Suche nach ihrer Mutter, wobei sie ihren Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) im Schlepptau hat, und macht Maria tatsächlich auch ausfindig – allerdings legt das Schiff ab, bevor die drei wieder von Bord können. Doch das stellt sich als Glück im Unglück heraus, denn so lernt Lisa Axel (Moritz Bleibtreu) und dessen Sohn Florian (Marlon Schramm) kennen, Maria trifft auf Eintänzer Otto (Uwe Ochsenknecht) und Fred verliebt sich in den griechischen Bordzauberer Costa (Pasquale Aleardi).

Ich war noch niemals in New York

im Programm

FSK: 12 J.

Information zum Film

Das perfekte Geheimnis
Drei Frauen. Vier Männer. Sieben Telefone. Und die Frage: Wie gut kennen sich diese Freunde und Paare wirklich? Als sie bei einem Abendessen über Ehrlichkeit diskutieren, entschließen sie sich zu einem Spiel: Alle legen ihre Smartphones auf den Tisch, und alles, was reinkommt, wird geteilt. Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate laut mitgehört, jede noch so kleine WhatsApp wird gezeigt. Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem emotionalen Durcheinander aus – voller überraschender Wendungen und delikater Offenbarungen. Denn in dem scheinbar perfekten Freundeskreis gibt es mehr Geheimnisse und Lebenslügen, als zu Beginn des Spiels zu erwarten waren.
Mit deutscher Starbesetzung: Elyas M’Barek, Florian David Fitz, Jella Haase, Karoline Herfurth, Frederick Lau, Wotan Wilke Möhring und Jessica Schwarz

Das perfekte Geheimnis

im Programm

FSK: 12 J.

Information zum Film

Deutschstunde
Siggi Jepsen (Tom Gronau) sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Ausatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Jugend während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen (Ulrich Noethen), ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen (Tobias Moretti) ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi (als Kind: Levi Eisenblätter) helfen, dieser rebelliert jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlägt sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckt einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führte. Neuverfilmung von Siegfried Lenz' Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow.

Deutschstunde

Besonders wertvoll

im Programm

FSK: 12 J.

Information zum Film

Systemsprenger
Aufrüttelndes Drama über ein neunjähriges Mädchen, das aufgrund ihrer Aggressivität von Kinder- und Jugendhilfe zu Pflegefamilien weitergereicht wird. Laut, wild, unberechenbar: Benni! Die Neunjährige treibt ihre Mitmenschen zur Verzweiflung. Dabei will sie nur eines: wieder zurück nach Hause! Intensives, berührendes deutsches Arthouse-Kino, das bereits vielfach mit Preisen ausgezeichnet wurde.

Die Benni (Helena Zengel) heißt eigentlich Bernadette, hasst es aber, wenn sie so genannt wird. Genauso wenig kann sie es leiden, zu immer neuen Pflegefamilien gesteckt zu werden, die sie daher absichtlich jedes Mal vergrault. Denn Benni will einfach nur bei ihrer Mutter Bianca (Lisa Hagmeister) leben. Die hat allerdings Angst vor ihrer Tochter und hat sie deswegen überhaupt erst abgegeben. Keine leichte Situation für das Jugendamt, die für Kinder wie Benni einen eigenen Begriff hat: Systemsprenger. Nachdem Benni praktisch jedes Programm, dass das System für Kinder wie sie bietet, durchlaufen hat, ist der Anti-Aggressionstrainer Micha (Albrecht Schuch) die letzte Hoffnung, der sonst eigentlich mit straffälligen Jugendlichen arbeitet. Micha fährt mit Benni für drei Wochen in die freie Natur, um sie intensiv pädagogisch zu betreuen. Kann er Benni von ihrer selbstzerstörerischen Kraft erlösen?

Systemsprenger3

Besonders wertvoll

im Programm

FSK: 12 J.

Information zum Film

Porträt einer jungen Frau in Flammen
Ein bilderschönes Kostümdrama über die Liebe zweier Frauen, das vor allem von gesellschaftlichen Diskursen und kunsttheoretischen Überlegungen der Gegenwart erzählt, das ist Céline Sciammas „Porträt einer jungen Frau in Flammen”, eines der Highlights des diesjährigen Wettbewerbs von Cannes.

Inhalt: Auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne wird Ende des 18. Jahrhunderts die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) von einer verwitweten Gräfin (Valeria Golino) beauftragt, das Hochzeitsporträt ihrer Tochter zu zeichnen. Das klingt einfacher, als es ist, denn die künftige Braut und ehemalige Klosterschülerin Héloïse (Adèle Haenel) rebelliert gegen ihre Mutter und will aus Protest gegen die arrangierte Ehe nicht Modell stehen. Doch das Porträt ist für die Familie sehr wichtig, denn nur so kann die Eheschließung mit einem ihr unbekannten Mann aus Mailand offiziell bekannt gemacht werden. So bleibt Marianne nichts anderes übrig, als Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Meeresküste genau zu beobachten und sie später aus dem Gedächtnis heraus zu zeichnen. Je länger die beiden Frauen Zeit miteinander verbringen, je tiefer die beiden sich dabei in die Augen sehen, desto näher kommen sie sich.

Porträt einer jungen Frau in Flammen

evtl. Wiederholung

FSK: 16 J.

Information zum Film

Joker
Intelligentes, mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnetes Psychodrama.

1981 in Gotham City: Arthur Fleck (Joaquin Phoenix) hat sich geirrt. Sein Dasein ist keine Komödie, sondern eine Tragödie. Eigentlich wollte der erfolglose und verarmte Stand-Up Comedian die Menschen sein ganzes Leben lang nur zum Lachen bringen, doch alles was er von der Gesellschaft dafür zurück bekommt, ist reine Verachtung und nicht selten Schläge. Auch die Beziehung zu seiner Mutter Penny (Frances Conroy) ist problematisch und eine Belastung für ihn. Flecks Geisteskrankheit wird durch die ständigen Demütigungen immer schlimmer und in einer Welt, die seiner Meinung nach „immer verrückter“ wird, scheint er schließlich seine wahre Bestimmung einzig und allein auf der dunklen Seite zu finden - und wird nach und nach zum gefürchteten Joker, Batmans Erzfeind Nr. 1 und der größte Verbrecher, den Gotham City je gesehen hat. Von da an wird er nur noch eines unter seinen Mitmenschen verbreiten und das ist Furcht. Eigenwillige und pechschwarze Entstehungsgeschichte des beliebtesten Batman-Bösewichts, die tonal eher an "Taxi Driver" und "King of Comedy" erinnert als an selbst die düstersten DC-Comic-Verfilmungen. "Hangover"-Regisseur Todd Phillips beschreitet mit diesem Standalone-Film, der sich auch als Parabel auf die heutige Gesellschaft lesen lässt, völlig neue Wege. Und mit Joaquin Phoenix hat er einen Darsteller, dessen Joker sich jederzeit mit den genialen Vorstellungen von Jack Nicholson und Heath Ledger messen lässt.

Joker

evtl. Wiederholung

FSK: 6 J.

Information zum Film

Nurejew - The White Crow
Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint (Adèle Exarchopoulos) streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt. Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes (DER ENGLISCHE PATIENT) in NUREJEW – THE WHITE CROW die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew. Gedreht auf 16mm leben in atmosphärischen Bildern die bewegten 60er Jahre wieder auf. Die Rolle Nureyevs interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko. Das Drehbuch stammt von David Hare (DER VORLESER).

Nurejew

evtl. Wiederholung

FSK: 0 J.

Information zum Film

Campus Galli: Bauen wie im Mittelalter
Im oberschwäbischen Meßkirch wird mit dem berühmten Sankt Galler Klosterplan die älteste noch erhaltene Architekturzeichnung des Abendlandes Wirklichkeit: rund drei Dutzend Männer und Frauen bauen auf einem entlegenen Waldgelände mit den Mitteln und Methoden des 9. Jahrhunderts eine ganze Klosterstadt; mit Wohnhäusern, Werkstätten und dem eigentlichen Kloster, zu dem auch eine mächtige, rund 70 Meter lange Abteikirche gehört. Eine gewaltige Herausforderung, denn wer weiß denn noch wie man so etwas macht? Damit ist das Projekt ein handwerkliches, archäologisches und auch ein menschliches Abenteuer. Die Handwerker gießen Glocken, tragen hundert Kilo schwere Steinplatten ins Innere, hauen Balken mit Äxten und verzieren den Chorschranke in detailversessener Kleinarbeit – alles per Hand. Die Tätigkeiten sind mühsam, dennoch wirken die Angestellten nie überfordert oder gestresst, im Gegenteil: die Arbeit inmitten der Natur, abseits vom Alltagsstress und ganz ohne Smartphones, scheint zufriedenstellend und vollends erfüllend zu sein. Seit mehr als drei Jahren begleitet Filmemacher Reinhard Kungel das ambitionierte Bauvorhaben, dessen Ende noch lange nicht erreicht ist. Schätzungen zufolge wird sich die Gesamtbauzeit des Komplexes auf rund 40 Jahre belaufen.

Campus Galli: Bauen wie im Mittelalter

Alle Termine und Angaben sind natürlich ohne Gewähr. Kurzfristige Änderungen vorbehalten, damit wir auf Aktuelles reagieren können. Genaue Termine können Sie aber telefonisch erfragen: 07225/1720 wir geben gerne Auskunft.
 
 
Greta und Starks
Da wir an einer ständigen Verbesserung unseres Service arbeiten, sind wir für Verbesserungsvorschläge, Wünsche und Kritik sehr dankbar. Schreiben Sie uns unter service(at)merkur-film-center.de wir freuen uns auf Ihre Mail.
 

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